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20.01.20

Vorbereitungstreffen für ERASMUS+ -Projekt in Krakau

Schlagworte wie „Industrie 4.0“ oder „Globalisierung“ enden nicht an den Landesgrenzen, eigentlich beginnen sie dort erst richtig. Daher möchten wir jungen Auszubildenden aus dem Bereich Industriemechanik und Feinwerkmechanik in einem trinationalen Technikprojekt mit unseren schulischen Partnern ZSM1 in Krakau (Polen) und SPS Rakovnik (Tschechien) diese für ihr späteres Berufsleben wichtigen Erfahrungen der internationalen Zusammenarbeit ermöglichen.

Bei einem intensiven Vorbereitungstreffen haben sich die Vertreter der beteiligten Schulen im winterlichen und noch weihnachtlich geschmückten Krakau über Inhalte und Möglichkeiten für ein solches Projekt abgestimmt. Bereits beim ersten Kennenlernen der Partner wurden Gedanken über die mögliche Kooperation ausgetauscht.

Die positive Arbeitsatmosphäre mit dem Schulleiter Jan Jirátko aus Rakovnik, der Schulleiterin Barbara Szymoniak, dem technischen Lehrer Waldemar Nowak und der Englischlehrerin Alicja Grzywaczyk aus Krakau haben uns - d.h. Sabina Homann-Grabbe als betreuende Englischlehrerin und Frank Wiß als technischen Koordinator des Projektes - überzeugt, dass wir mit der Wahl unserer Partner für dieses Projekt ideale Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Verlauf schaffen können. In kreativen und auch humorvollen Arbeitsphasen wurde diskutiert, festgehalten und auch wieder verworfen – immer auf der konstruktiven Suche nach den besten Lösungen. Wir bedanken uns bei unseren polnischen Gastgebern für die herzliche Betreuung.

Neben dem zeitlichen Ablauf, den verfügbaren Ressourcen und den beteiligten Schülern bzw. Auszubildenden und Partnern konnten bereits konkrete Inhalte für die Beantragung als ERASMUS+ - Projekt abgestimmt werden. Ein positiver Bescheid auf diesen Antrag und die damit verbundene finanzielle Förderung durch die EU ist Voraussetzung für dieses anspruchsvolle Projekt, das aufgrund der trinationalen Partner ausschließlich in englischer Sprache ablaufen wird.

Mit diesem Projekt möchten wir unserer Verpflichtung als Europaschule des Landes Rheinland-Pfalz nachkommen und möglichst vielen unserer Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu europäischen Begegnungen bieten. Über Europa kann man nicht reden, Europa muss man erleben, denn „Europa lebt vom Mitmachen“, so das Motto unserer Schule.

 

 

 

 

Von: OStR´ Sabina Homann-Grabbe, StD Frank Wiß

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