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Ehemalige und Kooperationspartner zur bbs.eins.mainz

Andreas Resch, stellv. Hauptgeschäftsführer der IHK Rheinhessen, unterstreicht die Bedeutung der BBS für die Ausbildung:

Die Berufsschule sichert den Erfolg auf der Grundlage der Berufsbilder, die sich am Bedarf der Wirtschaft orientieren, bundesweit einheitlich und inhaltlich anspruchsvoll sind. Die Berufsschulen legen die theoretische und praktische Basis für die praktische Lehre im Betrieb und sind für die Unternehmen unverzichtbarer Partner in der dualen Ausbildung.

Günther Tartter, Hauptgeschäftsführer i.R. der Handwerkskammer Rheinhessen, Mainz schließt sich diesem an:

Es ist seit Jahrzehnten gerade den engagierten Berufsschulen und den in diesen wichtigen Schuleinrichtungen unterrichtenden Lehrkräften zu verdanken, dass allen ausbildungsinteressierten Jugendlichen eine optimale Berufsausbildung mit guten Berufsperspektiven gegeben werden konnte.

Volker Leinweber, Ausbildungsleiter bei Schott,  betont die internationale Ausrichtung der BBS1:

Durch den über die BBS angebotenen internationalen Austausch mit beruflichen Schulen z.B. in Frankreich oder Polen werden Auszubildenden auch kleinerer Unternehmen Auslandserfahrungen ermöglicht, die einen nicht unerheblichen Beitrag auch zur Persönlichkeitsentwicklung leisten.

Martin Raab erinnert sich an die große Wende in seiner Schulzeit, die mit dem Wechsel an das Berufliche Gymnasium stattfand:

Es sind sicher mit Abstand die drei schönsten und erfolgreichsten Jahre meiner Schulzeit gewesen. Und genau so wie zuvor der schulische Misserfolg viele Väter (und Mütter) hatte, gilt es auch hier für den schulischen Erfolg.

Zum ersten Male gab es neben dem schulischen Prinzip des gefordert seins auch eine Kultur des Förderns. So konnte ich beispielsweise in Einzel- und Gruppenarbeiten an öffentlich ausgeschriebenen geschichtlichen Wettbewerben teilnehmen - eine Befähigung, die sich ich in meinem beruflichen Werdegang mehrfach als sehr nützlich herausstellen sollte.

In der Tat empfand ich diese Zeit am Technischen Gymnasium als eine meine Persönlichkeit positiv entwickelnde Periode. Sicher auch begünstigt dadurch, dass ich bereits eine fachbezogene Berufsausbildung absolviert hatte.

Joachim Hecker, Redakteur beim WDR, verdankt seinen beruflichen Werdegang der BBS 1:

Wir hatten die komplette Technik-Sammlung zur Verfügung – Oszilloskope, Plotter, Multimeter. Ein Paradies!

In „Bild & Ton“ gab’s 80er-Jahre-Multimedia: Fotoreportagen, Ton-Dia-Schauen. Ich schnitt meinen ersten Tonbandbeitrag mit einer Rasierklinge. Und hätte nie geahnt, dass ich das später beruflich mache. Für meinen ersten Radiobeitrag hat mir der TG-Lehrer zehn Jahre später sein Aufnahmegerät geliehen. Ich fuhr damit nach Darmstadt und ging zur Materialprüfungsanstalt. Die O-Töne waren klasse. Dieser Beitrag (…)war mein erster Beitrag für den WDR. Ich wusste, dass die das Thema nehmen würden und hatte so meine Eintrittskarte in die Medienwelt. Das verdanke ich dem TG und der BBS I. Und vieles mehr.

Prof. Dr. Ludger Martin, Hochschule RheinMain, erinnert sich ebenfalls an prägende internationale Aktivitäten während seines Besuchs der BBS1:

Der Unterricht in Informatik war richtig gut. Eine Auswahl von Schülern, darunter auch ich, durften an einem Dreiländer-Technologie-Projekt teilnehmen. Eine Woche lang hieß es, mit französischen und englischen Schülerinnen und Schülern an einem gemeinsamen Thema zu arbeiten. Die Gruppen wurden so eingeteilt, dass man gezwungen war, mit fremdsprachigen Projektpartnern zu kommunizieren, damit das Projekt auch wirklich am letzten Tag präsentiert werden konnte. An diese Woche denke ich immer wieder gerne zurück.

Prof. Dr. Dietmar Dietrich, Schüler des 2. Jahrgangs des BGY, betont wie wichtig Alternativen zu den allgemeinbildenden Schulen sind, da ein anderer Unterrichtsansatz für viele eine zweite Chance bedeutet:

Das Technische Gymnasium Mainz war damals seiner Zeit voraus. Ich hoffe, es folgt noch lange dem Grundprinzip, dass Noten und Prüfungen auf bestimmten Modellen basieren und Menschen nicht ausschließlich danach beurteilt werden können, dass sie diesen Modellen nicht genügen. Und, was entscheidend ist: Man muss wissen, dass fähige Personen in schlechten Schulmodellen zu schnell in eine Ecke geschoben werden, wo sie nichts mehr leisten können und auch wollen, was ein gesellschaftliches und persönliches Desaster ist. Und somit ist die Erfahrung, die ich vor 46 Jahren machte, nicht weniger aktuell. Ich hoffe, dass diese Botschaft möglichst viele junge Leute (mit nicht ganz so guten Noten) erreicht und sie den Mut aufbringen, an ihre Fähigkeiten zu glauben.

Klaus Hengsbach, Phoenix Contact, hebt die Erfolge bei internationalen Wettbewerben hervor:

Die BBS 1 Mainz ist für uns eine exzellente Fachschule in der die Fachkräfte von morgen am aktuellen Stand der Technik qualifiziert werden. Darüber hinaus zeigen die Studierenden mit den Lehrern beim internationalen Wettbewerb xplore auf sehr hohem Niveau, immer wieder beeindruckend, was man mit Automatisierungstechnik alles bauen kann. Danke und Gratulation für den Einsatz und die vielen Ideen!

Alexa Träger, Stadtwerke Mainz Netze GmbH lobt ebenfalls die Erfahrungen, die Auszubildende während ihrer Lehrzeit dank der bestehenden Kooperationen im Ausland sammeln können:

Eine hervorragende Förderung über den Unterricht hinaus sind die jährlichen Praktika unserer Azubis im Austausch BBS 1 Mainz – Lycée Révoul und kooperierender Unternehmen in Deutschland und Frankreich.

Volker Leinweber, Schott AG, sieht die Schule als einen Partner auf Augenhöhe:

Für uns ist die BBS 1 Mainz ein wertvoller Partner in der Metalltechnik, Mechatronik, Elektrotechnik und Automatisierungstechnik. Sowohl in der dualen Ausbildung der Berufsschule als auch in der berufsbegleitenden Technik.

Ralf Zimmermann, Werner & Mertz, sieht die gelungene Zusammenarbeit zwischen Schule und Unternehmen in der Ausbildung:

Wir stimmen die Ausbildung unserer Azubis in allen Details mit der BBS 1 Mainz ab, die Lernortkooperation verläuft optimal.

Annabel Pufal-Muth, ehem. Schulelternsprecherin:

Die BBS 1 Mainz fördert ihre Schülerinnen und Schüler nachhaltig. Dies zeigt auch die Reihe heute beruflich sehr erfolgreicher Absolventen auf allen Gebieten der Technik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.


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