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TV-Gameshow der Mediengestalter Bild und Ton
Die Live-TV-Sendung der Mediengestalter Bild und Ton im dritten Ausbildungsjahr sollte diesmal eine Gameshow sein. Nachdem die Schüler*innen der Klasse BSMBT23 das Konzept bis ins Detail ausgearbeitet hatten, ging es an die Organisation und Umsetzung der Sendung. Am 09.03.2026 war es soweit: Im großen Studio, im kleinen Studio und in einem Besprechungsraum des Ausbildungsbetriebes TV Skyline wurden insgesamt vier verschiedene Sets aufgebaut, eingeleuchtet und die benötigte Video- und Audiotechnik eingerichtet.
Alle Bild- und Ton-Signale wurden in den zentralen Geräteraum geschickt und von dort weiterverteilt. An den Arbeitsplätzen für Bildtechnik, Bild- und Tonregie, EVS- und Grafik-Operator verarbeiteten die Schüler*innen die Signale weiter und führten sie zum endgültigen Programm live zusammen. Hierbei lernten die Schüler*innen alle Gewerke einer großen TV-Sendung kennen und selbst auszuführen. Alles musste Hand in Hand gehen, damit es nach dreitägigen Vorbereitungen und Proben heißen konnte: „3, 2, 1 und los!“ In fünf unterhaltsamen Spielen mussten zwei Teams à 4 Spieler*innen aus ausgelernten und Auszubildenden Mediengestalter*innen Bild und Ton in „branchentypischen battles“ gegeneinander um den Hauptgewinn – eine Lego-Videokamera – kämpfen.
Dabei galt es unter anderem die Lücken eines Textes vom Teleprompter im Moment des Ablesens live zu füllen, eine Drohne möglichst schnell durch einen Parcours zu fliegen, einen Stummfilm live zu vertonen oder auf Ansage möglichst schnell einen bestimmten Gegenstand im Set zu fokussieren. Das durchdachte Showkonzept und die hohe Motivation aller Beteiligten ergaben ein unterhaltsames und gelungenes Produkt. Besonderer Dank gilt dem Ausbildungsbetrieb TV Skyline, der wie schon mehrfach, sehr großzügig Räumlichkeiten und Technik für das Projekt zur Verfügung gestellt hat.
Ein großer Dank geht auch an die vielen freiwilligen Helfer*innen (Spieler, Auszubildende aus anderen Jahrgängen…), ohne die diese umfangreiche Projektarbeit nicht realisierbar gewesen wäre.
Von: Jens Ludwig